ERP-Studie 2003, Konradin Verlag

 
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  Die seit 1999 jährlich erhobene ERP-Studie des Konradin-Verlages und der Zeitschrift Computer@Produktion hat sich etabliert. Kaum eine andere Studie geht so ins Detail, wenn es um den Einsatz von ERP-Systemen und die Zufriedenheit mit der eingesetzten Lösung geht. Für die aktuelle Studie wurden vom Marktforschungsinstitut Förster & Thelen wieder über 1.500 Anwender befragt. Zum Vergleich: Ähnliche ERP-Studien treffen ihre Aussagen oftmals mit weniger als einem Viertel der Interviews.  
     
 

Gesamtzufriedenheit: Platz 1

 
  Zur Evaluierung der Zufriedenheitswerte wurden die 15 in Deutschland etablierten ERP-Systeme abgefragt. Untersucht wurden die Kriterien  
     
  Preis-Leistungsverhältnis
Praxisnähe
Benutzerfreundlichkeit
Stabilität
Qualität der Ansprechpartner
Schulungs-Qualität
Hotline-Qualität
Offenheit zur Integration weiterer Module
Anpassungsfähigkeit
Update-Unterstützung
Einführungsunterstützung
Einführungsdauer
Gesamtinvestitionen für das ERP-System
 
     
  Die Anwender vergaben Noten von 1 (=sehr gut) bis 6 (=ungenügend).  
         
  Gesamtnote:
Zum 2. Mal! - Platz 1
  Preis-Leistungsverhältnis:
Ausgezeichnet! - Platz 1
 
         
  Chart Gesamtzufriedenheit vergrößernZum zweiten Mal in Folge vergaben die ERP-User Bestnoten für die abas-Business-Software: Mit einer Gesamtnote von 1,97 bedeutet dies für ABAS und Partner erneut den 1. Platz.
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  Chart Preis/Leistung vergrößernPositiv bewerten abas-User die Systemqualitäten in Relation zur erbrachten Investition: Spitzenplatz in der Kategorie "Preis-Leistungsverhältnis"!
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  Praxisnähe:
Nah am Kunden! - Platz 1
  Benutzerfreundlichkeit:
Einfach zu bedienen! - Platz 1
 
         
  Chart Praxisnähe vergrößernWie praxisgerecht arbeitet ein ERP-System im Alltag? Ein wichtiges Kriterium bei der ERP-Auswahl. Die abas-Business-Software erreicht erneut den 1. Platz.
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  Chart Benutzerfreundlichkeit vergrößernFür die abas-Business-Software steht die benutzerfreundliche Bedienung seit jeher im Mittelpunkt - die Anwender honorieren diese gelebte Philosophie mit Bestnoten.
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  Stabilität des ERP-Systems:
Ausfallsicher! - Platz 1
  Qualität der Ansprechpartner:
Hervorragend! - Platz 1
 
         
  Chart Stabilität vergrößernDie Stabilität des eingesetzten ERP-Systems ist eine wichtige Voraussetzung für den reibungslosen Geschäftsbetrieb. Produktions- oder Lieferverzögerungen können beispielsweise weitreichende Folgen haben. Dieses Risiko lässt sich mit der stabil laufenden abas-Business-Software minimieren - auch hier Platz 1.
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  Chart Ansprechpartner vergrößernDie Ansprechpartner bei ABAS und den abas-Partnern erhalten von den Anwendern ebenfalls Bestnoten: Mit einer 1,8 steht ABAS erneut an der Spitze.
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  Hotline-Qualität:
Service an der Strippe! - Platz 1
  Schulungs-Qualität:
ERP-Wissen aus erster Hand! - Platz 1
 
         
  Chart Hotline vergrößernErneut verbessern konnte sich ABAS in der Servicekategorie Hotline-Qualität: Die Bewertung stieg um zwei Zehntel auf 1,9.
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  Chart Schulung vergrößernDurch die vielfältigen Schulungen rund um die abas-Business-Software wird den Anwendern ein effizientes Arbeiten mit dem ERP-System ermöglicht. Die Qualität des Schulungsangebots wird mit einem weiteren 1. Platz anerkannt.
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  Update-Unterstützung: Mit ABAS in die Zukunft! - Platz 2   Offenheit zur Integration weiterer Module: Offen für Neues! - Platz 2  
         
  Chart Update-Unterstützung vergrößernMit jeder neuen Version erhalten abas-Anwender neue Funktionalität, die Software-Qualität steigt von Jahr zu Jahr. Die Update-Unterstützung seitens ABAS benoten die User mit einer 1,9.
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  Chart Offenheit vergrößernDank der offenen Systemarchitektur landet ABAS auch in diesem Bereich weit vorne. Weitere Module und Fremdsysteme können flexibel an die abas-Business-Software angebunden werden.
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  Anpassungsfähigkeit: Flexibel bis ins Detail! - Platz 2   Einführungsunterstützung: Schnell an den Start! - Platz 2  
         
  Chart Anpassung vergrößernMit der abas-Business-Software können unternehmens_
spezifische Anforderungen flexibel umgesetzt werden. In der Kategorie "Anpassungsfähigkeit" konnte sich ABAS um zwei Zehntel verbessern und wird mit einer 1,7 benotet.
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  Chart Einführung vergrößernAusgeklügelte Einführungsstrategien ermöglichen einen schnellen und einfachen Start mit der abas-Business-Software. Für die Einführungsunterstützung vergeben die abas-Anwender eine 1,9.
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Einführungsdauer: 25% kürzer

 
  Die Einführung eines ERP-Systems gestaltet sich äußerst komplex. Nicht selten zieht sich die Einführungsphase in die Länge, müssen auftauchende Probleme gelöst werden, Aufwand und Kosten schnellen in die Höhe, die Akzeptanz der User sinkt. Deshalb sollte schon während der ERP-Auswahl der Einführungsdauer besonderes Augenmerk gewidmet werden.  
     
  Durchschnittliche Einführungsdauer von Standard-ERP-Systemen  
  Chart Einführung erp vergrößernStandard-ERP-Systeme benötigen im Durchschnitt eine Einführungszeit von 9,8 Monaten. Ein Drittel der Standard-ERP-Einführungen benötigte bis zu 5 Monaten, etwas mehr als ein Drittel der Systeme war innerhalb von 11 Monaten eingeführt, ein Drittel der Systemeinführungen dauerte länger als 1 Jahr.
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  Durchschnittliche Einführungsdauer der abas-Business-Software  
  Chart Einführung abas vergrößernDie abas-Business-Software kann in 50% der Betriebe innerhalb von 5 Monaten eingeführt werden - das zweitbeste Ergebnis, damit kann ABAS das Niveau der Vorjahres-Studie halten. Es gab keinen Befragten, der mehr als 24 Monate für die abas-ERP-Einführung gebraucht hat. Die Durchschnittseinführungsdauer liegt mit 7,4 Monaten rund 25% niedriger als der Mittelwert der übrigen Standard-ERP-Systeme.
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Gesamtinvestitionen für das ERP-System

 
  Chart Gesamtinvestition vergrößernDen Vorteilen, die eine ERP-Lösung bietet, stehen für den Anwenderbetrieb die entstehenden Kosten gegenüber. Vor allem die Höhe der Gesamtinvestitionen bis zum durchgängig produktiven Einsatz des Systems sind ein besonders wichtiges Kriterium bei der ERP-Auswahl. Die durchschnittliche Investitionssumme für eine ERP-Standard-Software beläuft sich auf 424.000 Euro. Drei Viertel der abas-Anwender kamen mit einer Investitionssumme von bis zu 250.000 Euro aus - bei keinem anderen der untersuchten Systeme ist dieser Anteil so hoch. Chart vergrößern  
     
 
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