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Stephan Medizintechnik expandiert mit abas-Business-Software
Karlsruhe, 20.02.2009 – Mit der Expansion des Unternehmens stiegen bei der Firma Stephan vor allem die Anforderungen an die Materialwirtschaft. Seit 2004 begleitet die abas-Business-Software den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Unternehmen. Stephan verzeichnet seit dem Echtstart der ERP-Software aus Karlsruhe einen besseren Informationsfluss und eine gestiegene Transparenz. Auch die Flexibilität von abas-ERP beim Anpassen an neue Anforderungen begeistert den Medizintechnikspezialisten immer wieder auf das Neue. Handlungsbedarf: ERP-Lösung stößt an ihre Grenzen

Neonatologie-Beatmungssystem
SOPHIE
Die Firma Stephan stellt medizintechnische Geräte für die Pädiatrie, Anästhesie und Sauerstofferzeugungsanlagen her. Die Anforderungen an die Unternehmens-IT sind hoch. Da die zunehmende Komplexität der Abläufe von der bisher eingesetzten ERP-Software nicht mehr zu bewältigen war, suchte Stephan nach einer neuen Lösung. In einem Pflichtenheft wurden die Ziele festgelegt, die mit der Einführung eines modernen ERP Systems erreicht werden sollten.
Als erstes wurde eine Senkung der Kosten im gesamten Unternehmen anvisiert. Um dies zu erreichen galt es einen besseren Informationsfluss zu initiieren und die Transparenz in der Materialsituation zu verbessern. Auch sollte das neue System flexibel an die sich stetig ändernden Anforderungen von Stephan anzupassen sein. In Punkto Investitionssicherheit prüfte Stephan die Softwareanbieter auf deren Upgradephilosophie, wollte man doch viele Jahre mit der neuen Software arbeiten. Auch die Flexibilität der Systeme wurde untersucht, so sollten spezielle Anforderungen der Medizintechnik in Bezug auf Rückverfolgbarkeit, Qualitätsmanagement und der Kleinserienfertigung einfach abzubilden sein.
Entscheidung für abas-ERP
Die abas-Business-Software und das in Mettmann ansässige Systemhaus SteinhilberSchwehr GmbH als betreuender Software-Partner, konnten die Anforderungen der Gackenbacher Medizintechnikspezialisten am besten erfüllen und bekamen folgerichtig den Zuschlag. Der Echtstart der Software erfolgte am 1.1.2004. Im Projekt konnten alle nicht im Standard vorhandenen Funktionen durch die in der Software vorhandenen Werkzeuge einfach und schnell an die Anforderungen von Stephan angepasst werden. Besonderes Augenmerk wurde hierbei auf die Seriennummernverwaltung gelegt, da sich die Erfassung der Seriennummern durch den gesamten Ablauf, vom Wareneingang über Lager, Produktion, Reparatur und Servicevorgang, zieht.Transparenz in Echtzeit mit eBusiness
Möglichkeiten von abas-ERP begeistern
Für Jürgen Schüler, Fertigungsleitung und Projektleiter abas-Business-Software bei der Firma Stephan zieht folgende Zwischenbilanz: „Fehlende „Bausteine“ in der abas-Business-Software konnten schnell und unkompliziert durch individuelle Anpassungen im Rahmen des Projektes gelöst werden, so dass keine Fremdsoftware angeschafft werden musste. Dank der Upgradephilosophie von ABAS, bleiben eigene Programmentwicklungen auch nach einem Upgrade erhalten, trotzdem ist eine Aktualisierung auf den neuesten Stand jederzeit möglich. Mit der ABAS Software Lösung haben wir die notwendige Unterstützung gefunden und werden auch für die Zukunft gerüstet sein.“presse@abas.de (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel.: +49 (0) 721 96 72 30; Fax: +49 (0) 721 96 72 31 00
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