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Zugkräftig und millionenfach bewährt |
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Karlsruhe, 12.03.2007 – Die Produkte dreier innovativer Unternehmen
aus dem Sauerland sind täglich in Millionen von Fahrzeugen im Einsatz.
Qualität und höchste Zuverlässigkeit spielen dabei in Druckgriffen,
Kindersitzen oder Handschuhfächern eine wichtige Rolle. Und doch kennt
kaum jemand die Produkte, geschweige denn die Hersteller der Druck-,
Zug-, Schenkelfedern, Drahtbiege- und Stanz-Biegeteile. „Intelligent
kooperieren, gemeinsam stark“ ist Programm bei der in Hagen ansässigen
Schrimpf & Schöneberg KG, der Friedhelm Nüsken GmbH aus Halver
sowie der C.W . Hanebeck Söhne GmbH im wenige Kilometer entfernten
Iserlohn. Qualität und Zuverlässigkeit zahlen sich aus und so
expandiert die Unternehmensgruppe seit Jahren. Um das Wachstum und den
kontinuierlichen Verbesserungsprozess in den Unternehmen optimal zu
unterstützen, investiert die Gruppe nicht nur in modernste Maschinen,
sondern setzt in Zukunft auch auf die Automotive-Komponente der
abas-Business-Software, einer flexiblen, modernen und zukunftssicheren
ERP-Software. Bei der Implementierung folgt man strikt der „7
Schritte“-Einführungsmethodik der ABAS Automotive GmbH, die eine
sichere und vor allem Ressourcen sparende Einführung garantiert. |
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| Firmenverbund Schrimpf & Schöneberg, Friedhelm Nüsken GmbH und C.W . Hanebeck Söhne GmbH: „Jahrhunderte im Zeichen der Feder“ | |||
Schon 1921, dem Jahr, in dem die Firma Schrimpf & Schöneberg
gegründet wurde, konnte man von dieser ein umfassendes
Produktionsprogramm von Federn und Drahtbiegeteilen erhalten. Seither
baute das solide wachsende Unternehmen durch Kompetenz und
Ideenreichtum, unternehmerisches Geschick und nicht zuletzt soziale
Partnerschaft zu den Arbeitnehmern, den Betrieb und die Marktanteile
erheblich aus. |
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| Theorie & Praxis | |||
Eine Diplomarbeit leitete aus IT-Sicht ein neues Zeitalter in der
Firmengruppe ein. Stefan Berger, der im Jahr 2006 ein Praktikum bei
Schrimpf & Schöneberg absolvierte, schrieb seine Diplomarbeit zum
Thema: „Auswahl und Einführung eines ERP-Systems“. Knut Schuster, der
das Unternehmen Schrimpf & Schöneberg gemeinsam mit Jürgen
Hammermeister leitet, erkannte sofort das Potenzial dieser
Diplomarbeit:„Seit ungefähr 5 Jahren suchten wir bereits nach einer
neuen zukunftssicheren ERP-Software“, so der Schrimpf & Schöneberg
Geschäftsführer und: „ Wir haben eine DOS-basierende Individual-Lösung
im Einsatz. Hier können wir selbst eingreifen und haben über die Jahre
immer wieder Anpassungen durchgeführt. Entstanden ist eine komplexe
Insellösung, die sich einerseits genau an unsere Anforderungen anpasst,
die aber andererseits immer schwieriger zu handhaben ist. In der
Automotive-Branche herrscht ein großer Preisdruck. Die OEM´s und die
großen Automobilzulieferer stellen wachsende Anforderungen was
Transparenz, Auskunftsfähigkeit, Reaktionszeit oder
unternehmensübergreifenden Datenaustausch anbelangt. Hier stösst unsere
Individuallösung an ihre Grenzen. Wir werden die Einführung einer
Standard-Lösung auch zum „Glattziehen“ von Prozessen im
Unternehmensverbund nutzen. So wollen wir beispielsweise zukünftig
Synergien im Einkauf nutzen oder automobil-branchenspezifische
Lieferabrufe via EDI in die Fertigung „eintakten“. Das alles könnten
wir in unserer derzeitigen Lösung nicht abbilden. Durch die neu
strukturierten unternehmensinternen- und übergreifenden Abläufe wollen
wir auch unsere Mitarbeiter entlasten und somit unsere seit Jahren
anhaltende Expansion nachhaltig unterstützen. Wir werden durch die neue
Organisation Einsparpotenziale erschließen und die Liquidität stärken.“ |
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| Referenzen entscheiden Software-Auswahl: | |||
Das aus den Geschäftsführern der im Unternehmensverbund organisierten Betriebe, den entsprechenden IT-Verantwortlichen und aus Studenten der FH Hagen bestehende Auswahlteam, mietete einen Raum in der FH Hagen und begann mit der Arbeit. „Wir haben dutzende von ERP-Systemen definiert. Informationen lieferten uns das Internet, Fachzeitschriften und Messebesuche,“ erinnert sich Knut Schuster und, „an dem von uns im Vorfeld definierten Kriterienkatalog scheiterten schon viele Anbieter. Wichtig waren uns neben funktionalen Aspekten der Software - so sollte beispielsweise ein Behältermanagementsystem im Standard enthalten sein - vor allem sogenannte weiche Faktoren. Auf Grund unserer Erfahrungen mit unserem aktuellen System, legten wir großen Wert auf Investitionssicherheit. Es galt, einen kompetenten Partner zu finden, mit dem wir auf lange Sicht zusammenarbeiten können.“ Nach den Präsentationen verblieben noch drei Anbieter, die man zur genaueren Begutachtung zu einer zweiten Präsentationsrunde einlud. Knut Schuster: „Ganz wichtig waren für uns auch die Referenzen der verbliebenen Software-Anbieter. Hier wurde ganz genau geprüft, ob die in der Auswahl verbliebenen Systeme auch im Praxiseinsatz das halten, was die Präsentationen versprachen. In diesem Punkt überzeugte uns die abas-Business-Software am meisten. Beispielsweise referierten auf einem Interessenten-Forum der ABAS Automotive GmbH auch zwei Anwender der Software über ihre Erfahrungen bei der Software-Auswahl, der Implementierung und dem Praxiseinsatz von abas-ERP. Hier konnten wir bereits viele nützliche Informationen erhalten. Eine weitere Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch aus erster Hand bot das abas-Kundenforum im September 2006, wo wir ebenfalls mit vielen Anwendern sprechen konnten.“ |
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| Entscheidung für die abas-Business-Software | |||
Am Ende gab es ein klares Votum: 100% Zustimmung für die
abas-Business-Software. Knut Schuster resümiert den Auswahlprozess:
„Den Ausschlag für die abas-Business-Software gaben nicht so sehr
technische Faktoren. Die perfekten Präsentationen der Software durch
die ABAS Automotive GmbH und dem abas-Partner ABAS Projektierung GmbH
aus Köln erzielten die höchste Zustimmung in unserem Auswahlteam. Der
direkte Kontakt schon in der Auswahlphase zur zukünftigen
Projektleitung des abas-Partners, die Investitionssicherheit, die der
Softwarehersteller bietet, die Flexibilität und kontinuierliche
Weiterentwicklung der Lösung unter Wahrung der Release-Fähigkeit, die
Mehrsprachigkeit der Software und das methodische Einführungskonzept
der ABAS Projektierung passten am Besten zu unserer Strategie, unseren
Unternehmensprozessen und den Zielen unserer ERP-Migration. Wir sind
ein mittelständisches Unternehmen und suchten einen kompetenten
Partner, der ebenfalls aus dem Mittelstand kommt. Konzerne interessiert
es in der Regel nicht, welche Anforderungen wir haben. Bei ABAS
hingegen hatten wir hier von Anfang an ein gutes Gefühl.“ |
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| Ziele der Software-Einführung | |||
„Die Flexibilität des Systems und die einfache Bedienbarkeit der Software unterstützt uns beim kontinuierlichen Verbesserungsprozess und der höheren Wertschöpfung in Produktions- und Geschäftsprozessen in unserem Unternehmen“, führt Knut Schuster über die Ziele der Migration aus. Und weiter: „Durch die Durchgängigkeit der Daten erwarten wir eine gestiegene Transparenz und Auskunftsfähigkeit im Unternehmen. Doppeleingaben fallen weg, die Produktion arbeitet effektiver und unsere Mitarbeiter werden in unserem Wachstumsprozess entlastet, dies wird sich dann natürlich auch positiv auf unsere Kostenstruktur und Liquidität auswirken. Auch die in der Software integrierten Automotive-Komponenten werden Wirkung zeigen und Prozesse glattziehen.“ |
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| Kick-Off-Meeting am Samstag | |||
Bei der Software-Einführung folgen die Schrimpf & Schöneberg KG,
die Friedhelm Nüsken GmbH und die C.W . Hanebeck Söhne GmbH dem
abas-Projektmanagement, einem methodischen Einführungskonzept, bei dem
standardnah und möglichst effizient vorgegangen wird. Eine
Projektvereinbarung gibt allen Beteiligten Sicherheit. Die Einführung
einer ERP-Software ist Chefsache. Die Geschäftsführung ist oberste
Instanz bei der Durchführung des Projekts. Aber auch Projektleiter, die
Key- und End-User spielen eine zentrale Rolle bei der erfolgreichen
Durchführung. Einerseits gilt es, das Zusammenspiel des Projekts mit
dem Unternehmensumfeld zu gestalten, andererseits muss das Projekt
intern organisiert und erfolgreich geführt werden. Alle Aufgaben der
einzelnen Teammitglieder sind in der Projektvereinbarung beschrieben.
Knut Schuster: „ Auf die Mitarbeiter kommt bei der Software-Einführung
zusätzliche Belastung zu, durch die spezielle abas-Einführungsmethodik
kann der Aufwand jedoch reduziert werden. Die Motivation aller am
Projekt Beteiligten ist riesig, das Interesse groß. Beleg hierfür ist
auch das an einem Samstag veranstaltete Kick-Off-Meeting. Die Teilnahme
am Meeting war freiwillig, und doch kam fast die gesamte Belegschaft
zum Kick-Off.“ Und so steht einer weiteren Expansion des
Unternehmensverbundes nichts mehr im Wege. IT-technisch hat die Zukunft
bereits begonnen. |
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| Weitere Informationen zu ABAS: presse@abas.de (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) Tel.: +49 (0) 721 96 72 30; Fax: +49 (0) 721 96 72 31 00 |
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Kunden-Videos
Video Firma Symanzik






Karlsruhe, 12.03.2007 – Die Produkte dreier innovativer Unternehmen
aus dem Sauerland sind täglich in Millionen von Fahrzeugen im Einsatz.
Qualität und höchste Zuverlässigkeit spielen dabei in Druckgriffen,
Kindersitzen oder Handschuhfächern eine wichtige Rolle. Und doch kennt
kaum jemand die Produkte, geschweige denn die Hersteller der Druck-,
Zug-, Schenkelfedern, Drahtbiege- und Stanz-Biegeteile. „Intelligent
kooperieren, gemeinsam stark“ ist Programm bei der in Hagen ansässigen
Schrimpf & Schöneberg KG, der Friedhelm Nüsken GmbH aus Halver
sowie der C.W . Hanebeck Söhne GmbH im wenige Kilometer entfernten
Iserlohn. Qualität und Zuverlässigkeit zahlen sich aus und so
expandiert die Unternehmensgruppe seit Jahren. Um das Wachstum und den
kontinuierlichen Verbesserungsprozess in den Unternehmen optimal zu
unterstützen, investiert die Gruppe nicht nur in modernste Maschinen,
sondern setzt in Zukunft auch auf die Automotive-Komponente der
abas-Business-Software, einer flexiblen, modernen und zukunftssicheren
ERP-Software. Bei der Implementierung folgt man strikt der „7
Schritte“-Einführungsmethodik der ABAS Automotive GmbH, die eine
sichere und vor allem Ressourcen sparende Einführung garantiert.
Eine Diplomarbeit leitete aus IT-Sicht ein neues Zeitalter in der
Firmengruppe ein. Stefan Berger, der im Jahr 2006 ein Praktikum bei
Schrimpf & Schöneberg absolvierte, schrieb seine Diplomarbeit zum
Thema: „Auswahl und Einführung eines ERP-Systems“. Knut Schuster, der
das Unternehmen Schrimpf & Schöneberg gemeinsam mit Jürgen
Hammermeister leitet, erkannte sofort das Potenzial dieser
Diplomarbeit:„Seit ungefähr 5 Jahren suchten wir bereits nach einer
neuen zukunftssicheren ERP-Software“, so der Schrimpf & Schöneberg
Geschäftsführer und: „ Wir haben eine DOS-basierende Individual-Lösung
im Einsatz. Hier können wir selbst eingreifen und haben über die Jahre
immer wieder Anpassungen durchgeführt. Entstanden ist eine komplexe
Insellösung, die sich einerseits genau an unsere Anforderungen anpasst,
die aber andererseits immer schwieriger zu handhaben ist. In der
Automotive-Branche herrscht ein großer Preisdruck. Die OEM´s und die
großen Automobilzulieferer stellen wachsende Anforderungen was
Transparenz, Auskunftsfähigkeit, Reaktionszeit oder
unternehmensübergreifenden Datenaustausch anbelangt. Hier stösst unsere
Individuallösung an ihre Grenzen. Wir werden die Einführung einer
Standard-Lösung auch zum „Glattziehen“ von Prozessen im
Unternehmensverbund nutzen. So wollen wir beispielsweise zukünftig
Synergien im Einkauf nutzen oder automobil-branchenspezifische
Lieferabrufe via EDI in die Fertigung „eintakten“. Das alles könnten
wir in unserer derzeitigen Lösung nicht abbilden. Durch die neu
strukturierten unternehmensinternen- und übergreifenden Abläufe wollen
wir auch unsere Mitarbeiter entlasten und somit unsere seit Jahren
anhaltende Expansion nachhaltig unterstützen. Wir werden durch die neue
Organisation Einsparpotenziale erschließen und die Liquidität stärken.“
Am Ende gab es ein klares Votum: 100% Zustimmung für die
abas-Business-Software. Knut Schuster resümiert den Auswahlprozess:
„Den Ausschlag für die abas-Business-Software gaben nicht so sehr
technische Faktoren. Die perfekten Präsentationen der Software durch
die ABAS Automotive GmbH und dem abas-Partner ABAS Projektierung GmbH
aus Köln erzielten die höchste Zustimmung in unserem Auswahlteam. Der
direkte Kontakt schon in der Auswahlphase zur zukünftigen
Projektleitung des abas-Partners, die Investitionssicherheit, die der
Softwarehersteller bietet, die Flexibilität und kontinuierliche
Weiterentwicklung der Lösung unter Wahrung der Release-Fähigkeit, die
Mehrsprachigkeit der Software und das methodische Einführungskonzept
der ABAS Projektierung passten am Besten zu unserer Strategie, unseren
Unternehmensprozessen und den Zielen unserer ERP-Migration. Wir sind
ein mittelständisches Unternehmen und suchten einen kompetenten
Partner, der ebenfalls aus dem Mittelstand kommt. Konzerne interessiert
es in der Regel nicht, welche Anforderungen wir haben. Bei ABAS
hingegen hatten wir hier von Anfang an ein gutes Gefühl.“