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Positive Bilanz zur Hannover Messe 2007 |
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| Kooperative Software-Entwicklung | |||
„Zusammenarbeit ist das zentrale Stichwort unserer Firmenphilosophie. Unsere auf Partnerschaft basierenden Strukturen sowohl mit den Kunden, als auch dem Vertrieb, Mitarbeitern und Software-Kooperationspartnern haben sich bewährt. Auch auf der Hannover Messe Industrie 2007 hatten wir die Möglichkeit, potenzielle Kunden direkt anzusprechen. In diesen Gesprächen erfuhren wir Neuheiten, die es in unserer Software künftig abzubilden gilt. Bestand bei potenziellen Kunden Interesse, konnten sich diese ein paar Stände weiter mit Firmen austauschen, die bereits Erfahrungen mit unserer Software gesammelt haben. Denn viele abas-Anwender waren selbst mit einem Messestand auf der HMI vertreten und dadurch auch unsere beste Werbung. Die Hannover-Messe hat den Anspruch, komplette industrielle Prozessketten abzubilden. Unsere Software macht das bereits seit über 20 Jahren – und zunehmend auch international. Der Auslandanteil der Aussteller betrug in Hannover 47%. Auch das war für unsere Firma ein interessanter Aspekt. Unser Vorteil gegenüber anderen ERP-Anbietern ist die Erfahrung, die wir in der abas-Gruppe bereits mit internationalen Projekten aufweisen können", so Werner Strub, Vorstand der ABAS Software AG, über die HMI 2007. |
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| „Innovationen müssen auch umsetzbar sein“ | |||
Mit MES-Systemen (Manufacturing Execution Systems) sieht Volker
Schnittler vom Fachverband Informatik des VDMA (Verband Deutscher
Maschinen und Anlagenbau) einen Weg, die Innovationen in Deutschland
voranzutreiben: „Im Maschinenbau ist das Thema MES angekommen. Ich bin
in hohem Maße positiv überrascht über das große Interesse an den vom
VDMA auf der Hannover Messe angebotenen Rundgängen zum Thema. Wir
registrieren derzeit bei vielen Betrieben in Deutschland eine
zunehmende Fertigungstiefe. Dies hat mehrere Gründe. Zum einen nimmt
die Verkehrsdichte in Deutschland immer weiter zu. Dadurch wird eine
Fertigung ‚Just-in-time’ immer schwieriger. Auch der Plagiatschutz
spielt eine immer größere Rolle, je tiefer man fertigt desto sicherer
das Know-how. In schlechten Zeiten hat man bei einer breiten
Fertigungstiefe mehr Möglichkeiten auf veränderte Marktanforderungen zu
reagieren und last but not least entsteht durch Outsourcen von
Fertigungsprozessen vielfach ein vermehrter und vor allem teuerer
Verwaltungs- und Koordinierungsaufwand. Ein prozessnah operierendes
Fertigungsmanagementsystem wie es beispielsweise in der
abas-Business-Software integriert ist, kann hier entscheidend
unterstützen. Wir sind technisch und organisatorisch sehr stark in
Deutschland, dies zeigt der anhaltende Erfolg den unsere
Mitgliedsfirmen trotz der stetig steigenden Energiepreise und einem
schwachen Dollar haben. Das soll auch in Zukunft so bleiben.“ |
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| Viele hochkarätige Erstkontakte | |||
„Wenn sich jemand auf der Hannover-Messe für eine ERP-Lösung
interessierte, besuchte er die Halle 17,“ stellt Bernhard Schmid,
Mitaussteller auf dem abas-Messestand und Geschäftsführer beim
abas-Partner abas Informationssysteme GmbH fest und weiter: „Der offene
und ansprechende abas-Messestand lag strategisch günstig zwischen dem
Stand des Fachverbandes Software des VDMA und anderer namhafter
ERP-Anbieter, so dass der Besucher auch zwangsläufig daran vorbeikam.
Genau so interessant wie die Gespräche auf dem Messestand waren die
Kontakte auf den Ständen der ausstellenden Unternehmen. Wir haben
weitreichende Neuerungen in der aktuellen Version der
abas-Business-Software, die hervorragend vom Markt angenommen werden.
Daraus resultierten viele hochkarätige Erstkontakte, die wir nicht
gehabt hätten, wenn wir nicht auf der Hannover Messe gewesen wären.“ |
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| Initiative zahlt sich aus | |||
Diese Meinung vertritt auch Mario Raatz, Geschäftsführer der ABAS Projektierung Köln und Mitaussteller auf dem abas-Messestand: „Auf der HMI können wir die Initiative ergreifen und aktiv auf unsere Interessenten zugehen. Unter den Ausstellern treffen wir häufig auf Gesprächspartner, die aus der Geschäftsleitung kommen. Viele Unternehmen haben konkrete Investitionsabsichten.“ |
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| Die „Beste“ aller Hannover Messen | |||
Für Robert Müller vom abas-Partner BMI Consulting, ebenfalls Mitaussteller auf dem abas-Stand, war es die bisher beste Hannover Messe: „Wir hatten viele hochkarätige Kontakte und konnten bereits Präsentationstermine bei Interessenten vor Ort vereinbaren. Wir sind begeistert von der HMI 2007.“ |
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| Optimismus herrscht vor | |||
Silvia Handrick vom abas-Software-Partner alltrotec bleibt die Hannover Messe 2007 in sehr guter Erinnerung: „Optimismus und große Offenheit für Veränderungen waren in allen unseren Gesprächen mit Interessenten und Kunden deutlich zu spüren. Aufgrund der guten Auftragslage denken viele Unternehmen über eine Neuorganisation ihrer Prozesse entlang der Wertschöpfungskette nach. Hier bieten wir mit der abas-Business-Software maßgeschneiderte Lösungen an.“ |
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| Anderes Publikum als auf der CeBIT | |||
| Weitere Informationen zu ABAS: presse@abas.de (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) Tel.: +49 (0) 721 96 72 30; Fax: +49 (0) 721 96 72 31 00 |
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Kunden-Videos
Video Firma Symanzik






Mit MES-Systemen (Manufacturing Execution Systems) sieht Volker
Schnittler vom Fachverband Informatik des VDMA (Verband Deutscher
Maschinen und Anlagenbau) einen Weg, die Innovationen in Deutschland
voranzutreiben: „Im Maschinenbau ist das Thema MES angekommen. Ich bin
in hohem Maße positiv überrascht über das große Interesse an den vom
VDMA auf der Hannover Messe angebotenen Rundgängen zum Thema. Wir
registrieren derzeit bei vielen Betrieben in Deutschland eine
zunehmende Fertigungstiefe. Dies hat mehrere Gründe. Zum einen nimmt
die Verkehrsdichte in Deutschland immer weiter zu. Dadurch wird eine
Fertigung ‚Just-in-time’ immer schwieriger. Auch der Plagiatschutz
spielt eine immer größere Rolle, je tiefer man fertigt desto sicherer
das Know-how. In schlechten Zeiten hat man bei einer breiten
Fertigungstiefe mehr Möglichkeiten auf veränderte Marktanforderungen zu
reagieren und last but not least entsteht durch Outsourcen von
Fertigungsprozessen vielfach ein vermehrter und vor allem teuerer
Verwaltungs- und Koordinierungsaufwand. Ein prozessnah operierendes
Fertigungsmanagementsystem wie es beispielsweise in der
abas-Business-Software integriert ist, kann hier entscheidend
unterstützen. Wir sind technisch und organisatorisch sehr stark in
Deutschland, dies zeigt der anhaltende Erfolg den unsere
Mitgliedsfirmen trotz der stetig steigenden Energiepreise und einem
schwachen Dollar haben. Das soll auch in Zukunft so bleiben.“
„Wenn sich jemand auf der Hannover-Messe für eine ERP-Lösung
interessierte, besuchte er die Halle 17,“ stellt Bernhard Schmid,
Mitaussteller auf dem abas-Messestand und Geschäftsführer beim
abas-Partner abas Informationssysteme GmbH fest und weiter: „Der offene
und ansprechende abas-Messestand lag strategisch günstig zwischen dem
Stand des Fachverbandes Software des VDMA und anderer namhafter
ERP-Anbieter, so dass der Besucher auch zwangsläufig daran vorbeikam.
Genau so interessant wie die Gespräche auf dem Messestand waren die
Kontakte auf den Ständen der ausstellenden Unternehmen. Wir haben
weitreichende Neuerungen in der aktuellen Version der
abas-Business-Software, die hervorragend vom Markt angenommen werden.
Daraus resultierten viele hochkarätige Erstkontakte, die wir nicht
gehabt hätten, wenn wir nicht auf der Hannover Messe gewesen wären.“